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Suchbegriff: Aktienmarkt-Updates

Der Schweizer Halbleiterlieferant VAT meldet ein starkes viertes Quartal mit einem deutlichen Anstieg der Auftragseingänge und einem Umsatz, der die Erwartungen übertrifft. Das Unternehmen erzielte für das Gesamtjahr ein Umsatzwachstum von 14 % auf 1,07 Milliarden CHF, wobei die Auftragseingänge das Vorjahresniveau erreichten. Die positiven Ergebnisse deuten auf einen deutlichen Nachfrageschub im Halbleitersektor hin und geben Anlass zu Zuversicht für die zukünftige Entwicklung.
Der deutsche DAX beendete seine Gewinnserie mit einem Verlust von 0,5 % angesichts wachsender Vorsicht der Anleger und Erwartungen einer erhöhten Marktvolatilität. Geopolitische Spannungen, darunter die Gespräche zwischen den USA, Dänemark und Grönland sowie die Demonstrationen im Iran, beunruhigen die Anleger. Wichtige Wirtschaftsdaten stehen kurz vor der Veröffentlichung, darunter das BIP Deutschlands für 2025, während die Berichtssaison für Unternehmen sowohl in Europa als auch in den USA weitergeht. Die Wall-Street-Indizes gaben erneut nach, wobei die Aktien großer Banken die Anleger enttäuschten.
Die asiatischen Märkte zeigten eine gemischte Performance, da die Öl- und Goldpreise nach Anzeichen einer Deeskalation im Iran-Konflikt zurückgingen. Der Nikkei fiel um 0,4 %, während der TOPIX um 0,7 % zulegte, da die Anleger von Chip- und KI-Aktien abwandten. China führte strengere Margenanforderungen ein, um die Überhitzung des Marktes zu dämpfen, was die Vorsicht der Regulierungsbehörden angesichts der Marktvolatilität widerspiegelt.
Wasserstoffaktien verzeichnen eine steigende Nachfrage, da der KI-Boom das Interesse an diesem Sektor ankurbelt. Grüne Wasserstofftechnologie, insbesondere Brennstoffzellen, die vor Ort in Rechenzentren Strom erzeugen können, gelten als Lösung für den steigenden Strombedarf. Die Investmentfirma L&G hebt die Flexibilität von Wasserstoff für Hyperscaler hervor, die KI-Rechenzentren betreiben, und präsentiert risikofreudigen Anlegern Chancen in der Wasserstoffindustrie.
Der Schweizer Halbleiterausrüstungshersteller VAT Group meldete für das vierte Quartal 2025 besser als erwartete Ergebnisse. Der Auftragseingang stieg um 14 % auf 305 Millionen CHF, was auf die starke Nachfrage nach KI-Anwendungen und Technologiewandel, insbesondere aus China, zurückzuführen ist. Die EBITDA-Marge des Unternehmens lag jedoch aufgrund ungünstiger Währungseffekte durch den starken Schweizer Franken gegenüber dem US-Dollar mit rund 30 % am unteren Ende der Zielbandbreite. Der Umsatz für das Gesamtjahr erreichte 1,07 Milliarden CHF, was einem Anstieg von 14 % entspricht, wobei der freie Cashflow 225 Millionen CHF überstieg und damit 23 % über dem Vorjahreswert lag.
Der Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont meldete starke Ergebnisse für das dritte Quartal, die die Markterwartungen übertrafen: Der Umsatz stieg um 4 % auf 6,4 Mrd. Euro und um 11 % in lokalen Währungen. Die vier Schmuckhäuser und das Uhrengeschäft des Unternehmens verzeichneten allesamt ein positives Wachstum, wobei die Regionen Amerika, Naher Osten und Afrika sowie Japan besonders starke Ergebnisse erzielten. Trotz einiger Währungsbelastungen und steigender Materialkosten trugen alle Vertriebskanäle zum Wachstum bei, wobei der Einzelhandelsumsatz mit +12 % organisch das stärkste Ergebnis erzielte.
Der Schweizer Halbleiterausrüstungshersteller VAT Group meldete besser als erwartete Ergebnisse für das vierte Quartal. Der Auftragseingang stieg um 14 % auf 305 Millionen CHF, was auf die starke Nachfrage nach KI-Anwendungen und Technologiewandel zurückzuführen ist. Der Umsatz ging zwar um 9 % auf 257 Millionen CHF zurück, übertraf jedoch die Erwartungen der Analysten. Die EBITDA-Marge des Unternehmens wird aufgrund ungünstiger Wechselkurse des Schweizer Frankens voraussichtlich am unteren Ende der Zielspanne (30 %) liegen, aber der freie Cashflow stieg im Jahresvergleich um 23 % auf über 225 Millionen CHF.
Die Aktie der Partners Group stieg um 6,5 % nach starken Geschäftsergebnissen, die eine Rekordkapitalbeschaffung und ein über den Erwartungen liegendes verwaltetes Vermögen zeigten. Die Schweizer Private-Equity-Gesellschaft meldete für das zweite Halbjahr 2025 eine starke Investitionstätigkeit und gab eine über den Erwartungen liegende Prognose für 2026 ab. Mehrere Analysten von ZKB, Vontobel, Citi und Goldman Sachs äußerten sich positiv über die Leistung und die Aussichten des Unternehmens, wobei CEO David Layton großes Vertrauen in das kommende Jahr zeigte.
Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) meldete einen Rekordquartalsgewinn von 16 Milliarden US-Dollar und übertraf damit die Prognosen mit einem Anstieg von 35 % gegenüber dem Vorjahr, angetrieben durch die starke Nachfrage nach KI-Anwendungen. Das Unternehmen kündigte Pläne für erhebliche Investitionssteigerungen und starke Umsatzwachstumsprognosen an, während es durch umfangreiche Investitionen in amerikanische Produktionsstätten den Unsicherheiten der US-Handelspolitik begegnet.
Richemont meldete starke Quartalsergebnisse mit einem Umsatzwachstum von 4 % auf 6,4 Mrd. Euro und übertraf damit die Erwartungen der Analysten. Das Luxusgüterunternehmen verzeichnete ein anhaltendes Wachstum in den Märkten der USA und des Nahen Ostens, positive Überraschungen in Japan und eine Stabilisierung in China. Uhrenmarken wie Cartier erzielten mit einem Wachstum von 11 % eine außergewöhnliche Leistung, obwohl Margendruck und Währungseffekte Herausforderungen darstellen. Trotz der unmittelbaren Aktienvolatilität bleiben die Analysten mit 16 Kaufempfehlungen und einem durchschnittlichen Kursziel von 181,74 CHF optimistisch.

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